Atelierjournal (Tages- oder Wochenschau) 2011
Luxus
Ich konnte mir nicht nur den Luxus leisten, ein grosszügiges Atelier neun Jahre lang zu haben, sondern nun auch noch einen grossen Umzug zu wagen, um Wohnen und Arbeiten miteinander zu verbinden.
wer möchte meine Atelierräumlichkeiten hier in Bolligen übernehmen?
Interessierte (ab März 2012) melden sich bei mir (sofort) unter
031 921 32 76

Atelier-Ausschreibung visarte.bern

“Atelier in Bolligen zu vermieten”
Atelier in Bolligen zu vermieten. Gesucht eine Person oder mehrere Personen, die die Räumlichkeiten an der Worblentalstrasse 171 (bei der Garage Mattmüller) übernehmen möchte/möchten. Gesamtfläche 150 m2, Miete mtl. 1440.-. Auf meiner Webseite sind die Räume ersichtlich: http://www.capramontes.ch/index.php?page=atelier.
Walter Geissberger, 031 921 32 76 oder capramontes@bluemail.ch
Zukünftiges Atelier in Rüfenacht ab 1. April 2012


Im Kopf werden die Räume an der Dorfstrasse 10 in Rüfenacht geplant
Gewölbekeller:
Quantumsserie (100 Grammkeramiken)
Planetenserie
Ortsobjekte / Hommagen
Tangram
RADO-Serie
Laden:
Steine
Hölzersprache
Küchentisch, 6 Stühle, USM-Möbel
"Wohnzimmer":
Alles menschlich Figurative
Büsten
Figurinen
Fasnachtsmodelle
Masken
Ledersofa, Fernseher; Schwedenofen
Werkraum:
Atelier-Tische
Atelier-Stühle
Wandregal
Styroschneidplatz
Papierschneidmaschine
Leuchtpult
Hellraumprojektion
Filmprojektion
Werkbank
Werkstatt-Korpusse
Büro-Korpus
"Büro":
Autogenschweissanlage
Schleifmaschine
Ständerbohrmaschine
Werkzeuge Steinbearbeitung
Sackkarren
Abstell/Archiv-Zimmer (Kinderzimmer 11m2):
alle vorhandenen Holzregale von Estrich, Keller und Kompiraum
Schachtelarchiv (Papierarbeiten, Fotorachiv)
Familienarchiv
Pädagogisches Archiv
Kleider
Notschlafstellenmaterial
Fussbad Vorphase (Fische gehören ins Meer)

Abreise auf den Monte Verità

Geburt eines neuen Jahres: 2012!

Die Weissen Schuhe: Das Heft dazu
Mitgeteilt von Max Buerge, Grenchen
Was Joseph Beuys unter "Leben" verstand:
Lebe
von Joseph Beuys
Lass dich fallen
Lerne Schlangen zu beobachten
Pflanze unmögliche Gärten
Lade jemanden Gefährlichen zum Tee ein
Mache kleine Gesten
Werde ein Freund der Freiheit und Unsicherheit
Freue dich auf Träume
Weine bei Kinofilmen
Schaukel so hoch du kannst
Tu Dinge aus Liebe
Mache eine Menge Nickerchen
Gib Geld weiter
Tu es jetzt
Glaube an Zauberei
Lach eine Menge
Nimm Kinder ernst
Bade im Mondlicht
Lies jeden Tag
Stell dir vor, du wärst verzaubert
Hör alten Leuten zu
Freue dich
Lass die Angst fallen
Unterhalte das Kind in dir
Umarme Bäume
Schreibe Briefe
Besuch im Atelier
und die neue Benennung meiner Kunst
Skurillismus!

2 Gefahrzeuge
Fotos Bernhard Haldemann, Fotoatelier Gasel

Tram in der Wüste

weinseliger Skigemmel
Bärenbefreiungs-Gedenktafel beim Käfigturm

das war meine letzte Aktion mit der "Bäretätzler-Fasnachtszunft" für die Bärner Fasnacht 1989
Die weissen Schuhe
3-tägige Ausstellung im Forum Altenberg
Jahresausstellung von Raoul Ris mit Gästen
die zu zügelnden Objekte bereit zum Abtransport

Schamanentisch 2010
Foto Bernhard Haldemann, Fotoatelier Gasel

Ich freue mich, wenn Stöckli ins Stöckli geht!
Amstutz war nicht meine Wahl
IABK-Bericht 1976 bis 1980 (Niederbipp)
In Syrien, auch so ein Despotenregime
Vernissage von Hanspeter Fiechter am Samstag, 12. November

Finissage Alice Friedli, Galerie Atelier Worb
Bild "Hahn im Korb" 2002 (gekauft mit Tina)

Bin am abnehmen und stehe auf eine Waage (Asz. Löwe)
erfreulich - erfraulich

Es geht zwar niemanden etwas an, aber ich zeige hier eine Anmeldung...
"Das grüne Manifest"
Die Grüne Bewegung entstand vor 35 Jahren als Antwort auf die Erkenntnisse des Club of Rome: Ständiges Wirtschaftswachstum basiert auf Raubbau an den begrenzten natürlichen Ressourcen, zerstört die Lebensgrundlagen des Menschen und stellt die Zukunft des Planeten in Frage.
Mit dem dramatischen Klimawandel sind die Folgen der hemmungslosen Wachstumspolitik für alle sichtbar. Gefragt sind heute dringender denn je eine Begrenzung von Produktion, Konsum, Investitionen, Energie- und Rohstoffverbrauch auf ein global verträgliches Mass.
Wer behauptet, soziale Gerechtigkeit lasse sich nur durch ständiges Wachstum finanzieren, zerstört auf die Dauer alle Grundlagen für eine friedliche und gerechte Gesellschaft.
Auch mit Energieeffizienz allein ist das Klima nicht zu retten. Es braucht eine globalverträgliche Lebens- und Wirtschaftsweise, wie sie die Décroissance-Bewegung fordert.
Wir als GrünAlternative wollen Suffizienz. Denn um die Frage, wie viel genug ist, kommt eine nachhaltige Wirtschaftsweise nicht herum. Statt des absurden immer mehr wollen Müssens von heute sollen wieder Notwendigkeit und Bedürfnis Ausgangspunkt von Wirtschaftsaktivitäten werden. Ganz nach Mahatma Gandhis Einsicht: „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“
Das heisst: Weniger Auto fahren, Flüge vermeiden, weniger tierische Lebensmittel, Wohnraum nicht verschwenden und Produkte möglichst aus der Nähe einkaufen. Die Unterstützung lokaler Produktion und kostendeckende Lebensmittelpreise sind zudem wichtige Voraussetzungen, damit das Bauernsterben und die Abwanderung aus den ländlichen Gebieten aufgehalten werden können.
Technologieverbot?

Herr Gutzwiller, auch zu Beginn des AKW-Zeitalters vor 40, 50 Jahren hat man von revolutionärer Technologie und von friedlicher Nutzung der nuklearen Energiegewinnung geschwärmt und fast alle glaubten den Wahnsinn.
capramontes-Bilderbuch auf google
Meine "google-Betrachtungs"-Station:
0815-AKW

Wohlenseebild von heute
Nun ist die Trilogie auch in meinem Namen verbürgt
Walter ist jetzt leitender Mitarbeiter bei Capramontes und Geissberger
Rochenkuss
2 Schuhleistenteile, Holzstücke

Raoul Ris, mein Beitrag zu: "Die weissen Schuhe"

links "Hoch-Zeit-Paar", rechts " Nicht das Gelbe vom Ei"
Lagerist und Zahntechniker
Messinglagerteile und Eisenzahnräder

Die 4 farbigkeiten machen Schluss
Film von Werner Häsler
Spagettata und griechischer Salat


Künstler haben einen andern Auftrag als
Politiker
Bänker
Landwirte
Gastwirte
Juristen / Anwälte
und
AKW-Abbau-Ingenieure
Bolliger Bollen - Gabel zustechend

Gedenkmal Hansruedi Helbling

Foto Barbara Regli-Bissig, Bolligen
Geht jetzt spazieren


108 Niederwerfungen

Aus der Serie der Hundertgramm-Keramiken, 1993
Hansruedi Helbling Gedenkmal im Reberhaus Bolligen
Heute war Finissage

"Er verbeugte sich vor dem Runden und eckte an"
Schere scherzt, Finissage Kulturtage Bolligen
Schere schert sich um Schere - oder
die Überfliegerin

Bolliger Kulturtage und Pfarrer Hansruedi Helbling

Vernissage "vier farbigkeiten" 27. August 2011


Symbol für den Schirmherr
(gemeint ist unser Direktor SfGB-B, Stefan Gelzer)
Im Zwischengrund des Bildes oben rechts: steht Karl Hausherr,
im Bild unten: im blauen Hemd, beigen Gilet),
- der langjährige Gestaltungslehrer und Künstler:
am Tech Burgdorf, an der Kunstgewerbeschule Bern, an der Gewerbeschule Bern u.v.a.,
- künstlerisch tätig (Werke im öffentlichen Raum, Ausstellungen)
Fotos Daniel Rohrbach



Foto Ruedi Würgler
Zügeltag bei Peter Schär, Goldschmied Thun
2 Fahrten nach Koppigen mit Materialien, Werkzeuge und Mobiliar des bisherigen Goldschmiedeateliers, bei Sommerhitze gezügelt

Foto: Adrian Moser, Pressefotograf
Es erscheint morgen ein Artikel im "Der Bund" über die bevorstehenden Bolliger-Kulturtage
Simon Wälti schreibt

Atelier oder Ferrari, ist hier die Frage...
Die 3 (4) Stufen meines Ateliers:
Ober-Stübchen
Oper-a(k)tions-Saal
Spiel-Salon
von oben nach unten
von Osten nach Westen
ein Festibühl ab und zu, manchmal
Fest-Lokal
Vernissage rückt näher
Zur Ansicht empfohlen: Konzept 23
Anlehnung und Abflug, aus Vulcano-Lava, Walliser-Föhrenrinde, Eisen- Türangel, verrostet, aus Patras

Knörz-Erich und andere Dämonen
Liegende See-Löwin oder tauchende Gans?
Seepferd oder Krokodil?

Müder Ast auf seiner Last

Alle Fotos: Bernhard Haldemann, Fotoatelier Gasel
Gimmelwaldferien
von Angesicht zu Angesicht

genudelt

.... vier farbigkeiten ----
nächste Atelierausstellung: 4 befreundete Kollegen

Wie die Wirtschaft versucht, den Atomausstieg zu vereiteln (DerBund)
AKW-Flyer der neuen Generation, strahlungsfrei

Die Phasen der Persönlichkeit, die ich von mir kenne
- die spielerische Phase
- die Trotzphase
- die Phase der Unbekümmertheit
- die Phase der Anstrengung
- die Phase der grossen Sorgen
- die Stressphase
- die Phase der Faulheit
- die asketische Phase
- die Phase der Völlerei
usw.
Finissage der IABK-Retrospektive in Niederbipp
nach 30 Jahren so ein Ausstellungsfest - ich habe es toll gefunden
Wiedersehen mit vielen Altbekannten
Abschluss des Bilateralen Buches, die Rückkehr nach Niederbipp
für alle Dozenten waren diese Dozentenwochen wichtige Stationen ihrer Karriere
Meine Ausstellungsbeiträge:
Pestalozzischlossfels 1978
Tor-Berg 2010
Bilaterales Buch 1981, auf Säule
Mani-Matter-Schrein 2009

Die Grafik wurde verkauft, das Original ist spurlos verschwunden...
Bravo Doris Leuthard
Frau Bundesrätin, sie haben ihre Lernfähigkeit bewiesen und der Vernunft zum vorläufigen Sieg verholfen. Die Zukunft wird es ihnen danken.
IABK-Dozenten, Ausstellungs-Matinée in Niederbipp
Retrospektive der Internationalen Akademie für Bildende Künste 1977 bis 1981
vlnr Marius Rappo, verdeckt Stefan Bieri, Martin Ziegelmüller, Heini Bürkli, Walter Geissberger, Jürg Häusler
Atelierbesuch von Pro Bremgarten bei capramontes
Bilder Thomas Tobler:



Die Streichholzschachtelfrau (Modell Figurenzeichnen 1985)
Auf dem Fensterbalken Badhausstrasse.

Der Glasmann, 2007
Atelieraufnahme (Quadrinity-Serie 2007)

Der Sterngucker, 2009
Hommage an Carlo Eduardo Lischetti
"Sterne gucken - gerne stucken"

Janus und Christophorus, 1988 und 1985
Modelle (in Aluguss 2008) für die Bärner Fasnacht

Das Dahingeschmolzene, 2011
Lieblingsobjekte von Dozenten der SfG BB der Schänzlihalde:
Präsentation während 3 Wochen in der Vitrine neben der Eingangstüre.
Ich mache den Anfang einer Stafette: "Das Dahingeschmolzene" (Schmelzprozesse)
Kaffee-Umfall
Osterhase mit Sonnenstich hör es an > http://www.spieltrieb.ch/wp-content/uploads/nachspiel2011/margrittli.mp3
Kerzenerguss

Nachfolge ab 08.06.2011, Hans Streit:
Bolligen-Trilogie
Objekte für die Kulturwoche im Sommer in Bolligen vom 30. August bis 4. September 2011

Links: Bolliger-Pflug mit den 2 Winkel-Langohren
Mitte: 2 "Botti" - Objekte (Aluguss - Eisenblech)
Rechts: Bolligen-Überflieger 
Atelierbesuch von Pro Bremgarten am 16. Mai: Kunst? - Qnst!
Seite 1 und 7 in der Bremgartener Lokalzeitung "dr Wecker"
Text Jutta Vering > PDF
Bilder Hansueli Trachsel
Link > Pro Bremgarten


















