Atelierjournal (Tages- oder Wochenschau) 3. Quartal 2010
Die SchiLf-Begeisterung hält an, weil...
- man sich wieder mal ausserhalb der Schule austauschen konnte
- neue Bekanntschaften geschlossen wurden
- das Wetter prächtig war
- Entwicklungen in Gang kommen, die Fortschritte bringen
Vorabend "SchiLf am Murtensee" (Freitagabend 03.09.2010, 22:30)
Morgens, am Samstagnachmittag, an meinem Interventionsposten SfGB-SchiLf 2010,
Nr. 1, 2 und 3,
nach Los-Entscheid, zum Publikum:
Loewenberg 2010
Meine Kolleginnen und Kollegen der SfGB 2009 in München

Meine Webseite ist wie ein Radio-Sender mit Text- und Bild-Ausstrahlung
Mit 12/ 13 jährig hatte ich Radios gebaut aus technischer Faszination um zum Beispiel das Wunschkonzert am Abend unter der Bettdecke zu hören.
Bis 1995 hatte ich mich vor jeder Berührung mit einem Computer ferngehalten.
Heute faziniert mich die publizistischen Möglichkeiten der digitalen Technik, um mein Werkverzeichnis zu veröffentlichen.
Ebenso unglaublich ist der weltweit zugängliche Datenfundus. Inklusive meinem.
Leporello für die GIBB-Ausstellung 2010/11
Ausstellungsvernissage Hauptgebäude Gewerblich-Industrielle Berufsschule Bern, GIBB, Donnerstag, 26. August 2010, 17Uhr30

Nach der Ausbildung zum Elektroniker wendete sich der Schweizer Künstler alias Capramontes (*1947) der bildenden Kunst zu und nennt sich Zeichner und Plastiker. Heute bezeichnet er sich als Materialpoetiker, indem er Fundmaterialien zu Objektkunst verarbeitet. Seine Titel sind hintergründig und witzig und beinhalten oft die Auseinandersetzung mit dem Alltäglichen, dem Jenseitigen, dem Skurrilen und Grotesken. Die Arbeiten sind zum Teil auch autobiografisch geprägt. Ein Überblick über sein vielfältiges Schaffen und seine Ausstellungen findet sich auf seiner Hompage.

Lehrerzimmer H306
Lorrainestrasse 1, 3. Stock

3 surreale Landschaften
Tor-Berg
Badhausstrasse: Büro

Badhausstrasse: Zeichentisch

Sartons

Sartons

Aktzeichnen: Zwei neue Dokumente
neues PDF-Dokument 1.3: Aktzeichnen 1973 bis 1974
neues PDF-Dokument 2.4: Aktzeichnen 1979 bis 1984

autentisches skizzieren und malen der gesehenen Situation im Spannungsfeld
des Darstellenden zum Darzustellenden
intime Bilder, eigentlich
Reisebilder Buch 1 und 2, ab 1973
Veröffentlichung meiner Gaben und Editionen im Archiv:
Oktapus Paul hatte recht
WM-Final bei Franziska und Roland in Rüfenacht in ihrem lauschigen Garten mit der DEZA-Bar (Entwicklung und Zusammenarbeit) angeschaut. Spanien ist WM geworden, wie der Oktapus orakelte.

Mit Yvonne per Velo eine Strecke gemeinsamer Rückfahrt. Auf Wiedersehen in der Schule für Gestaltung.
Antiparos nach der Elektrifizierung 1976
Zeitliches 1
Räumliches 1
Noch Aktuell: Friede in alter Frische?
Professionelles publizieren ... . . . .
dank Kollegenausgetausch an der SfGB-B
ich hoffe, die Tauschgeschäfte sind ausgeglichen...
Druck und Vorstufe habe ich durch sie kennengelernt:
Hans Streit (SM, SG, GWT)
Peter Soom (Schriftschreiben, Schriftzeichnen)
Kurs GIBB, Ducret, (Konstruktion mit AutoCad)
Jürg Peter, (Typogestaltung)
Ernst Schär (Pestalozzi-Druck)
Alfred Jaun, (Spektrum RGB)
Ernst Wegmüller (Typo)
Christian Moser (InDesign)
Jürg Aeschbacher (Photoshop)
Roland Aellig (Digitalfotografie)
Barbara Büschi (Illustrator)
Hansruedi Negri (DigiFoto, PowerPoint)
Patrick Zurlinden (Digitales Publizieren)
Alte Geschichten, systemische Verknüpfungen
bei Mars, Goethe, Piccolo des Vaters, Gottfried Keller's-Hermes, Jean Roll, Carl Speglitz

lieber Jean Roll, als ich dein Bild im reformierten Wochenmagazin "Leben und Glauben" entdeckte und kopierte, war ich 17-jährig und Elektroniker-Lehrling. Ich wollte aber insgeheim Künstler werden und habe dein Stilleben benutzt, um es zu kopieren. Mein Leben und Glauben ist mir in Erfüllung gegangen, auch wegen dir. Du bist gleich alt wie mein verstorbener Vater aber laut sikart lebst du noch - ich danke dir für deinen Impuls!

diese 2 Stilleben von Jean Roll im Internet gefunden bei artnet
Aus dem Unterricht von Hans Schwarzenbach 1971 davongelaufen, im Jahr, als Max von Mühlenen starb
herzlichen Dank an Anna Schafroth, du hast mir die Einladung zu dieser Matinee mit
Franz Gertsch und Max Neuenschwander geschickt, sonst hätte ich diese hochinteressante Veranstaltung verpasst.
Was Franz Gertsch mit von Mühlenen erlebt hat, ist bei mir bei Schwarzenbach ähnlich abgelaufen.
Franz Gertsch begann bei von Mühlenen, als ich geboren wurde.
Interessant auch die Erlebnisfaktoren, die eine Künstlerlaufbahn begünstigen (Vater, Freundeskreis, Erfahrungen in der Schule).

Als Schüler (1969 bis 1974) von Hans Schwarzenbach im Berner Kornhaus ist mir die Existenz von Max von Mühlenen nur vom Hörensagen bekanntgeworden. Sein Atelier befand sich eine Etage höher. 1973 begegnete ich Schwarzenbach im Vorkurs an der Schänzlihalde wieder. Kornhaus war aufgehoben - und M.v.M. gestorben.
Der Pedro Lenz mit seinem Begleiter (SfGB-Kulturtage in der Schulaula)
beim Auftritt am Dienstagvormittag hat mich sehr beeindruckt
Es war ein Schänzlihalden-Hit
Dieser Pedro Lenz schreibt unglaublich gut und weiss es unglaublich gut vorzutragen
Collagen mit Farbenlehrkursresten
Eigene Beispiele erarbeiten > zwecks klären von Kriterien
pädagogisch motiviert entstandene Arbeiten führen zu Konzept 31:
Der farbige Capramontes
Ich muss ja auch mal Farbe bekennen
als Farbenlehrlehrer


Meine Lehrer an der Kunstgewerbeschule Bern 1966 bis 1974
Hans Schwarzenbach Lehrer an der Kunstgewerbeschule der Stadt Bern, bis 1975
Tier- und Pflanzenzeichnen, Gegenstand Zeichnen, Freie Perspektive, Schauen-Sehen.
Simon Fuhrer Lehrer an der Kunstgewerbeschule der Stadt Bern, bis 1978
Aktzeichnen, Porträtzeichnen, Gegenstand Zeichnen, Tonwertstudium.
Rudolf Mumprecht Lehrer an der Kunstgewerbeschule der Stadt Bern, bis 1979
Aktzeichnen, Lockerheit üben.
Carl Speglitz Lehrer an der Kunstgewerbeschule der Stadt Bern, bis 1977
Farbiges Gestalten, Komposition und Farbenlehre.
Gottfried Keller Lehrer an der Kunstgewerbeschule der Stadt Bern, bis 1974
Modellieren nach antiken Vorlagen.
Solange Moser Lehrerin an der Kunstgewerbeschule der Stadt Bern, bis 1979
Porträt zeichnen, schnelles erfassen.
Auch Franz Elsässer, Peter Soom, Christoph Soom in druckgrafischen-, technologischen- und wahrnehmungsrelevanten Bereichen
Ex-SchülerInnen-Liste (Kurse, Vorkurse, ZG) SfGB und IABK
wird ergänzt, wie es mir in den Sinn kommt, fortlaufend einfügend:
Martin Lüthi, alias Heinrich Gartentor, (VK), Künstler, Zentralpräsident VisarteSchweiz
Fabian Meier, (WBK), ehem. VisarteBern-Präsident
Martin Fivian, (WBK), Künstler, Lehrer
Markus Furrer, (VK), Künstler
Anna Albisetti, (VK), Dozentin HKB
Niklaus Wenger, (VK), Künstler
Bruno Wenger + (VK), Bildhauerlehrling
Barnie Kiener, (WBK), Künstler
Aurel Aeby, (WBK), Architekt und Designer Büro Oï
Marc Dörfel, (VK), Künstler, Kunstassistent
Alex Güdel, (WBK), Künstler
Benjamin Güdel, (VK), Künstler
Werner Käser, (IABK), Künstler, Dozent ZHdK
Lia Mumenthaler, (IABK), Kunstmalerin
Wolfgang Zät, (IABK), Künstler
Eveline Feldmann, (WBK), Künstlerin
Julia Steiner, (VK), Künstlerin
Zora Berweger, (VK), Künstlerin
Manuel Burger, (ZG), Künstler
Magdalena Schindler, (WBK), Kunsthistorikerin, Kunstjournalistin und -kritikerin
Anna M. Schafroth, (VK), Kunsthistorikerin, Monografiepublizistin
Marianne Burki, (WBK), Kunsthistorikerin, Pro Helvetia
Barbara Bandi (WBK), Künstlerin, Galeristin Archivarte
Eva Aebi, (ZG), Keramikkünstlerin, Lehrerin
David Abotsi, (WBK), Keramikkünstler
Walter Baumann, (WBK), Eisenplastiker
Daniel Baumann, (WBK), Künstler
Verena Baumann, (VK), Künstlerin
Jerry Haenggli, (WBK), Künstler
Rafael Geissberger, (WBK, BFF, SG) Beschriftungsgestalter GWT
Sibylla Walpen, (VK), Künstlerin, Lehrerin BMS
Salomé Bäumlin, (VK), Künstlerin, Progr Bern
Sonja Fässler-Gsell, (VK) Keramikerin, Malerin
Andrea Saemann, (VK), Künstlerin
Susanne Baur, (WBK), Künstlerin, Kursleiterin
Tiziana de Silvestri, (WBK), Fotokünstlerin
Marianne Zbinden, (WBK), Künstlerin
Jangzom Brauen, (VK), Schauspielerin
Michaela Wendt, (WBK), Vorleserin, Schauspielerin
Hans Streit, (WBK), GWT-Lehrerkollege SfGB, - ich war kurz bei ihm Schüler
(während meinem VK KGSB 1973)
Daniel Stettler (VK), Glasmalerlehrer SfGB
Maria Mbiti (VK), Zeichnungslehrerin SfGB
Andreas Kröner, (WBK), Berufschullehrer GWT SfGB
Bänz Schläppi, (BFF, SM), GWT-Lehrerkollege SfGB
SFGB-B: Bei Andreas Koch, meinem langjährigen "Plastiklieferanten"
Atelier "Oberstübli" (oben) und "Spielsalon" (unten)
Toll, spassig, witzig, kreativ
häufig genannte Komplimente zur Ausstellung
auch tri-genial
super
Kopf-Herz-Hand
einfach Ge-Tri-Nal
originell
habe sehr Freude
perfekt gestaltete Ausstellung
super Ausstellung
Das Ausstellungsgästebuch
Alle Einträge während der drei Wochen
im Galeriegästebuch Atelier Worb
…ein Kompliment an Deine BesucherInnen – sie haben mit ihren Einträgen einen der fantasievollsten Gästebuchabschnitte kreiert! (M.S., Galerieleitung Atelier Worb)
Print- und Video-Medium-Corner im Atelier Worb
Habe "alten" G4 Mac-Laptop aus Ausmusterung übernommen
In der Ausstellung kann somit der
Atelier Capramontes-Film 2009 >>>
gezeigt werden
Schnapszahlfest im Atelier capramontes anfangs Herbst
Einladung an dich
Mittwoch, den 20.10.2010 an der Worblentalstrasse 171
ab 20Uhr10: Bar offen bis Mitternacht
Anmeldung erwünscht per Mail
(initiiert heute Samstag, in Gimmelwald: 02.01.2010, 20:10)
Die Einladung wurde auch an facebook-Freunde verschickt:
Kategorie Party/Nacht des Chaos






















