Atelierjournal (Tages- oder Wochenschau) 2011
wer möchte meine Atelierräumlichkeiten hier in Bolligen übernehmen?
Interessierte (ab März 2012) melden sich bei mir (sofort) unter
031 921 32 76
Atelier-Ausschreibung visarte.bern

“Atelier in Bolligen zu vermieten”
Atelier in Bolligen zu vermieten. Gesucht eine Person oder mehrere Personen, die die Räumlichkeiten an der Worblentalstrasse 171 (bei der Garage Mattmüller) übernehmen möchte/möchten. Gesamtfläche 150 m2, Miete mtl. 1440.-. Auf meiner Webseite sind die Räume ersichtlich: http://www.capramontes.ch/index.php?page=atelier.
Walter Geissberger, 031 921 32 76 oder capramontes@bluemail.ch
Zukünftiges Atelier in Rüfenacht ab 1. April 2012


Im Kopf werden die Räume an der Dorfstrasse 10 in Rüfenacht geplant
Luxus
Ich konnte mir nicht nur den Luxus leisten, ein grosszügiges Atelier neun Jahre lang zu haben, sondern nun auch noch einen grossen Umzug zu wagen, um Wohnen und Arbeiten miteinander zu verbinden.
Fussbad Vorphase (Fische gehören ins Meer)

Abreise auf den Monte Verità

Geburt eines neuen Jahres: 2012!

Die Weissen Schuhe: Das Heft dazu
Mitgeteilt von Max Buerge, Grenchen
Was Joseph Beuys unter "Leben" verstand:
Lebe
von Joseph Beuys
Lass dich fallen
Lerne Schlangen zu beobachten
Pflanze unmögliche Gärten
Lade jemanden Gefährlichen zum Tee ein
Mache kleine Gesten
Werde ein Freund der Freiheit und Unsicherheit
Freue dich auf Träume
Weine bei Kinofilmen
Schaukel so hoch du kannst
Tu Dinge aus Liebe
Mache eine Menge Nickerchen
Gib Geld weiter
Tu es jetzt
Glaube an Zauberei
Lach eine Menge
Nimm Kinder ernst
Bade im Mondlicht
Lies jeden Tag
Stell dir vor, du wärst verzaubert
Hör alten Leuten zu
Freue dich
Lass die Angst fallen
Unterhalte das Kind in dir
Umarme Bäume
Schreibe Briefe
Besuch im Atelier
und die neue Benennung meiner Kunst
Skurillismus!

2 Gefahrzeuge
Fotos Bernhard Haldemann, Fotoatelier Gasel

Tram in der Wüste

weinseliger Skigemmel
Bärenbefreiungs-Gedenktafel beim Käfigturm

das war meine letzte Aktion mit der "Bäretätzler-Fasnachtszunft" für die Bärner Fasnacht 1989
Die weissen Schuhe
3-tägige Ausstellung im Forum Altenberg
Jahresausstellung von Raoul Ris mit Gästen
die zu zügelnden Objekte bereit zum Abtransport

Schamanentisch 2010
Foto Bernhard Haldemann, Fotoatelier Gasel

IABK-Bericht 1976 bis 1980 (Niederbipp)
Vernissage von Hanspeter Fiechter am Samstag, 12. November

Finissage Alice Friedli, Galerie Atelier Worb
Bild "Hahn im Korb" 2002 (gekauft mit Tina)

Bin am abnehmen und stehe auf eine Waage (Asz. Löwe)
erfreulich - erfraulich

Es geht zwar niemanden etwas an, aber ich zeige hier eine Anmeldung...
"Das grüne Manifest"
Die Grüne Bewegung entstand vor 35 Jahren als Antwort auf die Erkenntnisse des Club of Rome: Ständiges Wirtschaftswachstum basiert auf Raubbau an den begrenzten natürlichen Ressourcen, zerstört die Lebensgrundlagen des Menschen und stellt die Zukunft des Planeten in Frage.
Mit dem dramatischen Klimawandel sind die Folgen der hemmungslosen Wachstumspolitik für alle sichtbar. Gefragt sind heute dringender denn je eine Begrenzung von Produktion, Konsum, Investitionen, Energie- und Rohstoffverbrauch auf ein global verträgliches Mass.
Wer behauptet, soziale Gerechtigkeit lasse sich nur durch ständiges Wachstum finanzieren, zerstört auf die Dauer alle Grundlagen für eine friedliche und gerechte Gesellschaft.
Auch mit Energieeffizienz allein ist das Klima nicht zu retten. Es braucht eine globalverträgliche Lebens- und Wirtschaftsweise, wie sie die Décroissance-Bewegung fordert.
Wir als GrünAlternative wollen Suffizienz. Denn um die Frage, wie viel genug ist, kommt eine nachhaltige Wirtschaftsweise nicht herum. Statt des absurden immer mehr wollen Müssens von heute sollen wieder Notwendigkeit und Bedürfnis Ausgangspunkt von Wirtschaftsaktivitäten werden. Ganz nach Mahatma Gandhis Einsicht: „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“
Das heisst: Weniger Auto fahren, Flüge vermeiden, weniger tierische Lebensmittel, Wohnraum nicht verschwenden und Produkte möglichst aus der Nähe einkaufen. Die Unterstützung lokaler Produktion und kostendeckende Lebensmittelpreise sind zudem wichtige Voraussetzungen, damit das Bauernsterben und die Abwanderung aus den ländlichen Gebieten aufgehalten werden können.
capramontes-Bilderbuch auf google
Meine "google-Betrachtungs"-Station:
Nun ist die Trilogie auch in meinem Namen verbürgt
Walter ist jetzt leitender Mitarbeiter bei Capramontes und Geissberger
Rochenkuss
2 Schuhleistenteile, Holzstücke

Raoul Ris, mein Beitrag zu: "Die weissen Schuhe"

links "Hoch-Zeit-Paar", rechts " Nicht das Gelbe vom Ei"
Lagerist und Zahntechniker
Messinglagerteile und Eisenzahnräder

Bolliger Bollen - Gabel zustechend

Gedenkmal Hansruedi Helbling

Foto Barbara Regli-Bissig, Bolligen
Schere scherzt, Finissage Kulturtage Bolligen
Schere schert sich um Schere - oder
die Überfliegerin

Hansruedi Helbling Gedenkmal im Reberhaus Bolligen
Heute war Finissage

"Er verbeugte sich vor dem Runden und eckte an"
Bolliger Kulturtage und Pfarrer Hansruedi Helbling

Vernissage "vier farbigkeiten" 27. August 2011


Symbol für den Schirmherr
(gemeint ist unser Direktor SfGB-B, Stefan Gelzer)
Im Zwischengrund des Bildes oben rechts: steht Karl Hausherr,
im Bild unten: im blauen Hemd, beigen Gilet),
- der langjährige Gestaltungslehrer und Künstler:
am Tech Burgdorf, an der Kunstgewerbeschule Bern, an der Gewerbeschule Bern u.v.a.,
- künstlerisch tätig (Werke im öffentlichen Raum, Ausstellungen)
Fotos Daniel Rohrbach



Foto Ruedi Würgler
Foto: Adrian Moser, Pressefotograf
Es erscheint morgen ein Artikel im "Der Bund" über die bevorstehenden Bolliger-Kulturtage
Simon Wälti schreibt

Atelier oder Ferrari, ist hier die Frage...
Wie die Wirtschaft versucht, den Atomausstieg zu vereiteln (DerBund)
AKW-Flyer der neuen Generation, strahlungsfrei

Bravo Doris Leuthard
Frau Bundesrätin, sie haben ihre Lernfähigkeit bewiesen und der Vernunft zum vorläufigen Sieg verholfen. Die Zukunft wird es ihnen danken.
IABK-Dozenten, Ausstellungs-Matinée in Niederbipp
Retrospektive der Internationalen Akademie für Bildende Künste 1977 bis 1981
vlnr Marius Rappo, verdeckt Stefan Bieri, Martin Ziegelmüller, Heini Bürkli, Walter Geissberger, Jürg Häusler
Atelierbesuch von Pro Bremgarten bei capramontes
Bilder Thomas Tobler:



Der Sterngucker, 2009
Hommage an Carlo Eduardo Lischetti
"Sterne gucken - gerne stucken"

Janus und Christophorus, 1988 und 1985
Modelle (in Aluguss 2008) für die Bärner Fasnacht

Atelierbesuch von Pro Bremgarten am 16. Mai: Kunst? - Qnst!
Seite 1 und 7 in der Bremgartener Lokalzeitung "dr Wecker"
Text Jutta Vering > PDF
Bilder Hansueli Trachsel
Link > Pro Bremgarten










